Da ich krankheitsbedingt immer noch keine neuen Bilder habe, gibts wieder ein paar aus dem Archiv. Ein paar unsortierte Fotos die ich von Bands und Musikern gemacht habe.
Viel Spass beim kucken…
Da ich momentan leider mit einem Infekt das Bett hüten muss, kann ich keine neuen Bilder zeigen. Daher greife ich halt in mein Archiv und zeige ein paar Experimente mit der 1/8tel Sekunde.
Die achtel Sekunde – Ein Wimpernschlag oder die Dauer die eine analoge Plattenkamera benötigt, um ein Bild auf der Silberplatte zu fixieren.Im Zeitalter der analogen Großformatfotografie wurden nahezu alle Portraits mit dieser Belichtungszeit erstellt. Auch ein bekannter Fotograf hat sich wieder der klassischen Fotografie zugewandt und einen tollen Bildband herausgebracht. Hier sollte jeder Interessierte einen Blick in Jim Raketes Bildband werfen. Im Zeitalter der Digitalfotografie erscheint diese Belichtungszeit als kleine Ewigkeit, jedoch bietet sie eine weitere, teilweise experimentelle Sicht auf manche Motive.
Ich verwende diese Belichtungszeit nicht für die klassische Portraitfotografie, sondern meistens für das festhalten von Bewegung von Personen oder Fahrzeugen in Alltagssituationen. Inwieweit mir das gelingt, könnt Ihr an den folgenden Bilder selber beurteilen. Tipps und Tricks sowie konstruktive Kritik sind natürlich herzlich willkommen.
Erstmal viel Spass mit den Bildern…
Die Frage stellt Oliver Schäf auf seinem Blog Fotolismus als Thema zu einem Fotowettbewerb zum 2-Jährigen Bestehen.
Es sind alle Leser dazu aufgerufen Momente und Szenen festzuhalten, die den Sommer zu etwas ganz besonderem machen.
Der Einsendeschluss für eure Wettbewerbsbilder ist der 21. August 2010 und das besondere, es gibt sogar etwas zu gewinnen.
Beim Klick auf den folgenden Link bekommt ihr alle nötigen Informationen um Teilnehmen zu können. Ich wünsche alle Teilnehmern viel Erfolg…
Ein schönes kleines Gewitter letzte Nacht. Da wollte ich die Gelegenheit noch nutzen und kurz vor dem zu Bett gehen noch ein paar Bilder von Blitzen zu machen, was ich mir schon länger mal vorgenommen habe.
Gesagt, getan… eine gefühlte Ewigkeit bis man alles zusammen gesucht hat: Stativ, Platte, Fernauslöser, Objektiv, Speicherkarte, dann noch alles aufbauen und sich das geeignete Fenster/Balkon aussuchen und schon gehts los…
Dann hab ich ein bisschen beobachtet in welcher Richtung denn am meisten Blitze zu sehen sind – Kamera ausgerichtet, alle Einstellungen vorgenommen und belichtet, dann nochmal und nochmal und nochmal, bis man dann feststellt, das aktuell in der anderen Richtung doch mehr los ist… also wieder neu ausrichten und das gleiche Spiel von vorne. Eine Frage: Kann man wirklich so viel Pech haben? Ja man kann. Entweder wieder die entgegengesetzte Richtung oder irgendwo zwischendrin – ohh, diesmal ein Ausläufer und dann ist die Freude groß einen Blitz auf einem Bild zu haben…
*Juuhuu*
Nach mehreren Stellungswechseln und einigen Versuchen später hab ich dann müde und leicht genervt abgebrochen (war ja dann doch schon 04:00 Uhr). Naja, es sind bei der Aktion dann doch 3 (in Worten drei) einigermaßen brauchbare Bilder herausgekommen.
Hat sich doch gelohnt und ich werde auf jeden Fall aufs nächste Gewitter warten, denn da ist das letzte Bild noch nicht gemacht.
Hier die reiche Ausbeute…